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Atlantis und Lemurien

Atlantis und Lemurien
Nach dem Niedergang von Hybornea, der ersten Zivilisation auf der Erde, brauchte es eine lange Zeit, bevor eine weitere nachfolgte. Zum Teil lag dies daran, daß der Planet vor ca. 8 Millionen Jahren durch den Atomkrieg und durch Naturkatastrophen, die das Ende von Hybornea bedeuteten, über eine lange Zeit hinweg unbewohnbar geworden war. Zum anderen gab es eine tiefe Traurigkeit innerhalb der Galaktischen Föderation, dem Zusammenschluß friedlicher Planeten in unserer Milchstraße, die schon damals weitaus höher entwickelt waren, als wir es heutzutage sind. Denn Hybornea hätte ein perfektes Beispiel einer harmonischen Gesellschaft mit verschiedenen alten Rassen sein sollen, die an anderen Orten im Universum jedoch verfeindet waren. Daß dies alles letztlich in einem Krieg endete, war für die Föderation, die Einheit anstrebt, eine große Enttäuschung.

Doch die Zeit verging, die Erde erneuerte sich selbst und schließlich wurde auf einem Planeten im Sternensystem Wega eine Gattung von Wasserprimaten gefunden, die recht erfolgversprechend für ein Leben auf unserem Planeten zu sein schien. Es ging hierbei nicht darum, ein paar dieser Affen zu fangen und hier freizulassen; dies erfordert gebotene Sorgfalt. Fortwährende Vorbereitungen mit vielen Beratungen zwischen Fachleuten unterschiedlicher Wissensbereiche sind nötig, wie in einem komplizierten Laborexperiment. Es mußte ein Plan darüber ausgearbeitet werden, wohin sich dieses Lebewesen im Endeffekt entwickeln sollte und welche Richtung die Gesellschaft idealerweise einschlagen würde. Man sagt, der Kristallschädel habe dabei eine Rolle gespielt. Diese wurden überall auf der Welt verteilt und dienten als Blaupause für das Bewußtsein des sich entwickelnden neuen Menschen.

Dieser Schöpfungsprozeß ist zu kompliziert, um auf dieser Internetseite behandelt zu werden, weil höhere spirituelle Aspekte und Begriffe wie 'Wurzelrassen' ebenfalls daran beteiligt waren (die Entwicklung vom primitiven zum voll bewußten Menschen in Stufen von 10.000 Jahren). Sagen wir einfach, daß die ersten Lebewesen, denen eine Inselgruppe im Pazifischen Ozean vorgestellt und die dann dort hingeführt worden waren - und das ist nun schätzungsweise 900.000 Jahre her -, nicht im geringsten wie der Mensch heutzutage aussahen. Diese Inselgruppe hieß Lemurien, oder einfach Mu.

"Vor langer Zeit besiedelten wir von der Galaktischen Föderation diesen Planeten und brachten das hervor, was ihr hauptsächlich Lemurien nennt. In diesem magischen Land erlebten wir eine Blütezeit, sowohl auf dem Land als auch unter der Oberfläche. Diese hohe Kultur wachte über die heilige Essenz von Mutter Erde und ihre höchst vielfältigen Ökosysteme." - Die Sirianer, gechannelt durch Sheldan Nidle, 3. Juli 2012

Genau wie mit Atlantis im Atlantischen Ozean und Kumari Kandam im Indischen Ozean, gab es damals viel mehr Landmasse über dem Wasser als heute, weil der Südpol sich über dem Ozean befand und nicht über Land, wie es der Fall ist, seit sich die Erdachse gedreht hat. Nachdem eine große Menge Polareis geschmolzen war und Katastrophen beide Kontinente getroffen hatten, liegen nur noch die höchsten Landesteile über Wasser. Von Atlantis sind aktuell die Azoren geblieben, von Lemurien sind es Inseln wie Hawaii und die Osterinseln.

Genau wie mit Atlantis im Atlantischen Ozean und Kumari Kandam im Indischen Ozean, gab es damals viel mehr Landmasse über dem Wasser als heute, weil der Südpol sich über dem Ozean befand und nicht über Land, wie es der Fall ist, seit sich die Erdachse gedreht hat. Nachdem eine große Menge Polareis geschmolzen und Katastrophen beide Kontinente getroffen hatten, liegen nur noch die höchsten Landesteile über Wasser. Von Atlantis sind aktuell die Azoren und die Karibik geblieben, von Lemurien sind es Inseln wie Hawaii und Ozeanien (1)


  Die nächste Phase

Trotz der unvermeidlichen Naturkatastrophen entwickelte sich der neue Mensch erfolgreich, und vor ungefähr 230.000 Jahren konnte der Geschichte ein neues Kapitel hinzugefügt werden: Atlantis.

Wie bereits erwähnt, befand sich Atlantis im Atlantischen Ozean, ungefähr 1.500 km vor den Küsten Europas und Afrikas. Dort war es wie im Paradies, mit einer Temperatur von ca. 25°C während des gesamten Jahres. Das Land beherbergte viele Vulkane und war deshalb sehr fruchtbar. Atlantis erreichte die höchste Entwicklungsstufe, die jemals auf der Erde existierte. Sie waren viel weiter, als wir es heute sind, sowohl spirituell als auch technologisch. Die Menschen lebten in Einheit mit der Natur und mit den Wesen aus höheren Reichen und anderen Planeten. Atlantis und Lemurien waren sogar Mitglieder der Galaktischen Föderation.

Der Luftraum wurde mit allen möglichen Arten von Flugzeugen kontrolliert, welche erwähnt werden in den mündlichen Überlieferungen und alten Sanskrit-Texten von Völkern überall auf der Welt, wie den Hopi und anderen Stämmen der Ureinwohner Amerikas, den Iren, Kelten und Indern. Die Menschen bauten auch U-Boote und Computer, es gab freie Energie aus Sonnenlicht und Quartzkristallen, und es gab eine Art Fernsehanlage. Es wurde nur natürliches Material verwendet, und alles, was nicht mehr benötigt wurde, so wie Abfall, wurde wiederverwertet oder entmaterialisiert. Es gab im Jahresverlauf viele Feierlichkeiten und Zeremonien wie die Sonnenwenden, um die Liebe und Einheit miteinander und mit Mutter Erde zu feiern.

Während der letzten paar Jahrzehnte fanden verschiedene Tauchexpeditionen in der Karibik unter Wasser eigenartige Strukturen. In der Nähe der bahamischen Insel Bimini zum Beispiel wurden neben anderen Dingen mehrere hundert Meter lange megalithische Mauern und Straßen entdeckt. Die Straßen waren auf einem sorgfältig hergestellten Fundament verlegt worden und konnten demzufolge keinesfalls natürlichen Ursprungs sein. Man konnte auch Umrisse von Pyramiden erkennen. Es wurden Sonarbilder (mittels Unterwasserschallgerät) und Fotos gemacht. Als die Forscher jedoch versuchten, ihre Entdeckung mit der Welt zu teilen, zeigten Wissenschaft und Medien kaum Interesse. Die Behörden sabotierten sogar aktiv Folgeexpeditionen.

Während der letzten paar Jahrzehnte fanden verschiedene Tauchexpeditionen in der Karibik unter Wasser eigenartige Strukturen (2). In der Nähe der bahamischen Insel Bimini zum Beispiel wurden neben anderen Dingen mehrere hundert Meter lange megalithische Mauern und Straßen entdeckt. Die Straßen waren auf einem sorgfältig hergestellten Fundament verlegt worden und konnten demzufolge keinesfalls natürlichen Ursprungs sein. Man konnte auch Umrisse von Pyramiden erkennen (3). Es wurden Sonarbilder (mittels Unterwasserschallgerät) und Fotos gemacht. Als die Forscher jedoch versuchten, ihre Entdeckung mit der Welt zu teilen, zeigten Wissenschaft und Medien kaum Interesse. Die Behörden sabotierten sogar aktiv Folgeexpeditionen.

Nach Aussage des Mediums Edgar Cayce war Bimini (s. Foto unten) früher ein Berggipfel, der zu einer der drei großen Inseln von Atlantis gehörte und Poseidia hieß. Damals lag der Wasserspiegel mehr als hundert Meter niedriger als heute (4).


 Nach Aussage des Mediums Edgar Cayce war Bimini (s. Foto unten) früher ein Berggipfel, der zu einer der drei großen Inseln von Atlantis gehörte und Poseidia hieß. Damals lag der Wasserspiegel mehr als hundert Meter niedriger als heute.

  Der Anfang vom Ende

Die Dinge fingen an, einen ungünstigen Verlauf zu nehmen, als der letzte 26.000 Jahre-Zyklus begann (derjenige, der "offiziell" in 2012 endete). Wie mit allem, das im Universum geschieht, war auch dies kein Zufall. Dieser Zyklus war dazu bestimmt, dual zu sein, weil Seelen so von einer Gesellschaft, die sowohl Gut als auch Böse beinhaltet, lernen können. In der Praxis hieß das, daß negative Aliens wie die Reptilianer begannen, störend auf der Erde einzugreifen (schon wieder) und sich an den höchsten Anführern zu schaffen machten: den Hohepriestern (5). Mittlerweile war Atlantis durch mehrere Vulkanausbrüche und Erdbeben in viele Inseln auseinander gebrochen, und die Anführer eines dieser Inseln erwiesen sich als empfänglich für die Verlockungen der Aliens.

Es dauerte nicht lange, bis die hohe spirituelle Entwicklung dem Verlangen nach irdischen und materiellen Freuden Platz machte. Die existierende hochentwickelte Technologie, die früher nur für die gemeinsame Sache angewendet worden war, wurde nun benutzt, um andere zu bekämpfen. Die anderen Inseln und Mu, das Mutterland, beobachteten diese Entwicklung mit Argusaugen (so gut, wie sie eben ein Auge darauf haben konnten). Jedoch schien es unvermeidlich, daß sie schließlich ebenfalls in die kriegerische Institution dieser "Söhne von Belial", wie diese Atlanter sich selbst nun nannten, hineingezogen wurden. Und genau dies geschah.

"Sie hatten keine Werte, außer, zu viel von sich selbst zu halten." - Edgar Cayce in einer seiner Readings über die Söhne von Belial

Die Zerstörung Lemuriens
Vor ungefähr 25.000 Jahren stritten sich die degenerierten Atlanter mit Lemurien darüber, wie der Rest der Erde beherrscht werden sollte. Denn Lemurien und Atlantis waren nicht die einzigen Zivilisationen: Größere und kleinere Gesellschaften hatten sich über die Jahre weltweit geformt. Man denke an Ägypten und Libyen, Südafrika, die Antarktis (die damals ein Kontinent mit dem heutigen Klima Australiens war), und ein großes Imperium namens "Yü" in Asien. Zudem gab es überall primitive Stämme. Atlantis wünschte, diese Zivilisationen zu beherrschen, aber Lemurien fand, daß diese sich in ihrem eigenen Tempo entwickeln sollten. Der Konflikt schaukelte sich so auf, daß die "Söhne von Belial" und deren außerirdischen Partner beschlossen, Lemurien zu zerstören.

Mitten in der Nacht wurde einer der beiden Monde, die die Erde damals hatte, mit Raumschiffen in unsere Atmosphäre geschleppt und hoch über Lemurien in die Luft gejagt. Die gesprengten Teile stürzten auf Lemurien herab, während fast alle Einwohner schliefen. Die enormen Erdstöße, die durch all dies entstanden, verursachten Explosionen von zahlreichen unterirdischen Gaskammern, welche das Desaster verschlimmerten. Dadurch wurde nahezu der gesamte Kontinent Lemurien in einer einzigen Nacht zerstört, und über 60 Millionen Lemurier starben.

"Vor ungefähr 25.000 Jahren wurden Atlantis' schändliche Pläne verwirklicht und führten so zu den korrumpierenden Experimenten, die das Umfeld erschafften, das zu seinem Niedergang führte. Dann, vor ca. 13.000 Jahren, gerietet ihr in diese sich verschlechternde Situation, und, um zu überleben, wurdet ihr in hohem Maße abhängig von den verbleibenden 'Außerweltlichen', die ihr heute als die Anunnaki (deren sumerischer Name) kennt. Diese Gruppe von damals dunklen Wesenheiten warfen euch in eine angstvolle Welt von Kriegen, Haß, Religionen und Begehren, und doch lerntet ihr, in diesem Land der Angst und Mühe zu überleben. Jetzt habt ihr den Punkt erreicht, wo all dies dazu bestimmt ist, sich zu wandeln." - Die Sirianer, gechannelt durch Sheldan Nidle, 22. Februar 2011

Lemurier, die die Katastrophe überlebten, suchten oftmals Zuflucht in Argatha, genau wie diejenigen, die schon während der zunehmenden Auseinandersetzungen geflohen waren. Sie wurden hereingelassen unter der Bedingung, sich friedlich zu verhalten. Selbst jetzt bestehen viele der Untergrundstädte im Argatha-Netzwerk aus lemurischen Enklaven, so wie die Stadt Telos unter dem Berg Mount Shasta in Kalifornien. Bis zum Ende des vorigen Jahrhunderts kamen sie noch regelmäßig auf die Erdoberfläche, um Rituale abzuhalten. Nachdem diese Region zu dicht besiedelt wurde, hörten sie mit diesen Bräuchen auf.

Lemurier, die die Katastrophe überlebten, suchten oftmals Zuflucht in Agartha, genau wie diejenigen, die schon während der zunehmenden Auseinandersetzungen geflohen waren. Sie wurden hereingelassen unter der Bedingung, sich friedlich zu verhalten. Selbst jetzt bestehen viele der Untergrundstädte im Argatha-Netzwerk aus lemurischen Enklaven, so wie die Stadt Telos unter dem Berg Mount Shasta in Kalifornien (Foto). Bis zum Ende des vorigen Jahrhunderts kamen sie noch regelmäßig auf die Erdoberfläche, um Rituale abzuhalten. Nachdem diese Region zu dicht besiedelt wurde, hörten sie mit diesen Bräuchen auf.


  Die Blütezeit

Es ist tragisch, daß die Geschichte von Atlantis und Lemurien mit so einer finsteren Seite enden mußte, denn sie war vorher wunderschön gewesen. Und sie hatte so lange angedauert, weil beide Zivilisationen für mehrere hunderttausende von Jahren Seite an Seite gelebt hatten. Es gab damals keinen Konkurrenzkampf oder Unterdrückung durch die Regierung, wie heutzutage, so daß die Menschen genug Zeit hatten, das Allerbeste in sich selbst und in anderen zu entdecken.

Viele indianische Urvölker in Amerika verweisen heute noch auf Atlantis als "Das alte, rote Land" oder "Die Flammeninsel" (6). Der Grund dafür ist, daß der Erdboden in Atlantis überwiegend rot war, vielleicht weil er so reich an Mineralien wie Eisen und Kupfer war. Zusätzlich wurde ein legendäres Metall namens Oreichalkos (7) ('Bergerz', griechisch für Messing) oft verwendet für die Verzierung von Mauern, Tempeln und Gebäuden. Laut dem griechischen Philosophen Plato (8), der in seinen Büchern "Timaeus" und "Critias" über Atlantis schrieb, wurde diese Metall-Legierung in Atlantis in reiner Form abgebaut und hatte einen funkelnden rosaroten Glanz. Die Wissenschaft hat die Existenz von Oreichalkos lange bezweifelt, bis kürzlich zum ersten Mal 39 Barren Oreichalkos aus einem alten Schiffswrack heraufgezogen wurden (9).

Der atlantische Erdboden war so fruchtbar, daß die Ernte zweimal im Jahr stattfinden konnte. Die Insel war umgeben von riesigen Korallenriffen, welche nun ausgestorben sind und mehrere Kilometer in der Tiefe liegen. Dies ist eines der vielen, heute noch sichtbaren Zeichen, die aufzeigen, daß dieses Gebiet einmal viel höher gelegen haben muß, da Korallenriffe üblicherweise nicht unter einer Tiefe von 15-50 Metern (je nachdem, wie weit das Sonnenlicht reicht) existieren.
Dasselbe gilt für die sandigen Strände und dicken Lagen von angeschwemmten kleinen Schneckenhäusern (Flügelschnecken), die gewöhnlich entlang der Gezeitenlinien von Inseln gefunden werden können, die aber in diesem Gebiet in einer Tiefe von mehreren Kilometern vorkommen.

Die "Dame von Elche" ist eine Statue (einst farbenfroh bemalt), die 1897 nahe der Kleinstadt Elche in Spanien gefunden wurde. Sie ist einmalig in ihrer Art und zeigt keinerlei Gemeinsamkeiten mit irgendetwas, das jemals in der Gegend gefunden wurde. Ellen Whishaw und andere bedeutende Archäologen aus dieser Zeit, die die Statue untersuchten, äußerten den Verdacht, daß sie aus einer untergegangenen Zivilisation stammen müsse, wie etwa Atlantis. Dies würde gut mit dem übereinstimmen, was Plato in seinen Büchern über Atlantis mehrere Jahrhunderte vor Christus schrieb. Diese legen dar, daß Alicante, die Provinz, in der Elche liegt, früher eine atlantische Kolonie gewesen war. Diese Kolonie hieß Gadeiros, und die Stadt Cadiz, die auch im Süden Spaniens liegt, hat ihren Namen von dort.

Die "Dame von Elche" ist eine Statue (einst farbenfroh bemalt), die 1897 nahe der Kleinstadt Elche in Spanien gefunden wurde. Sie ist einmalig in ihrer Art und zeigt keinerlei Gemeinsamkeiten mit irgendetwas, das jemals in der Gegend gefunden wurde. Ellen Whishaw und andere bedeutende Archäologen aus dieser Zeit, die die Statue untersuchten, äußerten den Verdacht, daß sie aus einer untergegangenen Zivilisation stammen müsse, wie etwa Atlantis.

Dies würde gut mit dem übereinstimmen, was Plato in seinen Büchern über Atlantis mehrere Jahrhunderte vor Christus schrieb. Diese legen dar, daß Alicante, die Provinz, in der Elche liegt, früher eine atlantische Kolonie gewesen war. Diese Kolonie hieß Gadeiros, und die Stadt Cadiz, die auch im Süden Spaniens liegt, hat ihren Namen von dort.



Die fruchtbaren Tiefebenen der Hauptinsel von Atlantis waren fast 200.000 km² groß und wurden mit einer perfekt funktionierenden Bewässerungsanlage versorgt, welche ebenfalls als Transportsystem diente. Hier arbeiteten die Bauern und Gärtner in perfekter Harmonie mit der Natur, um die über 20 Millionen Seelen der Bevölkerung zu ernähren. Sie verstanden die Kunst, mit dem Devas-Reich, oder Naturgeistern, zu kommunizieren, was bedeutete, daß sie genau wußten, wie man das meiste aus jeder Nutzpflanze herausholte. Nicht umsonst berichteten westliche Besucher, die die Azoren im 19. Jahrhundert bereisten, daß sie auf dieser kleinen Inselgruppe auf umfangreiche, wilde Sorten von fast allen für die Ernährung bestimmten Nutzpflanzen und Früchten, die die Menschheit kannte, trafen - von Aprikosen und Grapefruit bis zu Oliven und Kokosnüssen.

Kristallenergie (9) wurde überall in Atlantis verwendet. Unter dem Einfluß von Sonnenlicht, Sternenlicht und ätherischer/übersinnlicher Energie bringen Kristalle ein einzigartiges Zittern und Beben hervor, das zwischen ihnen über weite Entfernungen widerhallt. So wurden also auch keine Stromkabel benötigt. Kristalle sind zudem schön anzusehen, also paßte dies perfekt zu den prachtvollen Städten und Tempeln, die die Atlanter erschufen, mit dem Tempel des Poseidon in der Hauptstadt Chalidocean als der Hauptattraktion.
Chalidocean, in konzentrischen Kreisen erbaut und ebenfalls in den Tiefebenen liegend, war wahrscheinlich eine der schönsten Städte, die es jemals auf der Erde gab. Deshalb wurde sie oft als die "Stadt der Goldenen Tore", oder die "Smaragdstadt" bezeichnet.

Mit Bezug auf Körperpflege wurden Kristalle dazu verwendet, um Wunden und das Chakra-System zu heilen, für Verjüngungskuren, Astralreisen und vieles mehr. Industriekristalle wurden in der Gesellschaft genutzt, um vorteilhafte Energiefelder zu erschaffen, unter anderem für die Landwirtschaft, um interdimensionale Tunnel zu formen, für den Bau von Tunneln zur Hohlen Erde, indem Erdreich aufgelöst wurde, und als eine Art Laserstrahl.

"Zum Nutzen des Stromnetzes waren Kristalle in ganz Atlantis in Dreiecksformationen, 'harte Nüsse' genannt, aufgestellt worden. Sie waren miteinander verbunden mittels eines abgeflachten gold-kupfernen Balkens unter einer runden Kuppel, welche gedreht werden konnte, um bestimmte Sternen-, Sonnen- und Schwerkraft-Energiewellen zu empfangen. Dieses System versorgte Wohnhäuser, Büros, Medien und Theater mit Strom, genauso wie Fabrikanlagen, Krankenhäuser, Schulen und Firmen." - Erzengel Metatron, gechannelt durch James Tyberonn


Die portugiesischen Inseln, die heute Azoren heißen, bildeten früher die Berggipfel von Atlantis. Obwohl sie damals mehrere Kilometer höher und vermutlich mit ewigem Schnee bedeckt waren, könnten die Azoren einen Eindruck davon geben, wie Atlantis zu der Zeit ausgesehen hat. Plato beschrieb es auf diese Art, zum Beispiel, in seinem Buch "Critias":

"Die alte Hauptstadt war reich an Bodenschätzen, und es gab Nahrung im Überfluß. Hohe Berge boten Schutz vor dem Nordwind, und Tiere wie Elefanten und Pferde durchstreiften die Landschaften und tranken von Seen und Flüssen. Zehn Könige regierten diese himmlische Insel, und die Einwohner lebten dort in perfekter Harmonie."


  Freunde in höheren Sphären

Während des sogenannten "Goldenen Zeitalters" mußte das Leben nach unseren heutigen Maßstäben ziemlich seltsam ausgesehen haben. Der Umgang mit höheren Wesen und Außerirdischen war etwas völlig Normales. Verschiedene Raumschiffe flogen am Himmel und körperlose Lichtwesen gehörten zum täglichen Bild.

Wer sich spirituell weiterentwickelt, lernt häufig auch mit der Welt, die sie umgibt, zu kommunizieren, sowohl mit Lebewesen als auch mit Materie, die viele von uns als leblos betrachten. Somit konnte die hohe Priesterschaft von Atlantis mit ihrem Geist die Schwingung eines Materials wie z. B. einen Stein so erhöhen, daß es fast instabil, unbeständig wurde. Dies brachte das Material dazu, sich in einer mehr flüssigen Art und Weise zu verhalten, und es wurde viel leichter. Die Priester damals waren in der Lage, nur mit ihren Händen oder mit einfachen Werkzeugen große, perfekt passende Steinblöcke aus den Felsen zu entnehmen und Mauern oder Pyramiden damit zu errichten.
Nachdem sie fähig waren, auch ihre eigene Schwingung zu erhöhen, konnten sie sich selbst bis zu zehn Meter über dem Erdboden schweben lassen, wenn es nötig war. Diese Fähigkeit wurde auch für Reisen genutzt, so daß man zuweilen in Atlantis Menschen durch die Luft fliegen sehen konnte (32) .

Einige hochentwickelte Außerirdische wie die Sirianer, Plejadianer und Arkturianer, wählten, hier in Menschengestalt zu inkarnieren, und sie führten hier Leben von tausenden von Jahren. Je höher die Entwicklung, desto mehr kann man seine körperliche Gestalt bestimmen, was zu vielen großen, schönen Menschen führte.

Offensichtlich ist es für außerirdische Seelen üblich, nachdem sie auf einem Planeten reinkarniert haben, daß sie dann nicht mehr die Hilfe ihrer Weltraumfamilie anfordern können, falls irgendetwas schiefgehen sollte. Auf diese Art kann das Leben auf einem anderen Planeten im vollen Ausmaß erfahren werden. Als also Atlantis unterging, saßen diese Gruppen im selben Boot (manchmal sprichwörtlich) wie die anderen Atlanter, die flohen, um Land zu erreichen. Das ist der Grund dafür, daß Skelette und Mumien dieser schönen, großen Menschen in zahllosen Grabhügeln in Nordamerika gefunden worden sind (10). Diese Körper sehen anders aus als unsere.

Knochen und Mumien von außerordentlich hochgewachsenen Menschen, bis zu 3,5 Meter groß, sind in Nordamerika gefunden worden. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren die amerikanischen Zeitungen voll mit diesen Meldungen.
 Knochen und Mumien von außerordentlich hochgewachsenen Menschen, bis zu 3,5 Meter groß, sind in Nordamerika gefunden worden. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren die amerikanischen Zeitungen voll mit diesen Meldungen.
Knochen und Mumien von außerordentlich hochgewachsenen Menschen, bis zu 3,5 Meter groß, sind in Nordamerika gefunden worden. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren die amerikanischen Zeitungen voll mit diesen Meldungen (11).

Was diese Skelette so ganz besonders machte, war, daß sie manchmal auch andere körperliche Abweichungen hatten wie doppelte Zahnreihen, die alle noch in einwandfreiem Zustand waren, sowie Hände und Füße mit sechs Fingern und Zehen. Sie wurden üblicherweise in den sogenannten Erdhügeln gefunden, die man in ganz Amerika antreffen kann, besonders entlang der Ostküste. Dort gibt es allein in Neuengland 150 bekannte Erdhügel.

Der Forscher James E. Vieira, der die gegenwärtigen Ureinwohner Amerikas konsultierte, sagt, daß gemäß ihrer mündlichen Überlieferung die Riesenmenschen schon existierten, bevor sie selbst dort ankamen, und daß sie - die Riesenmenschen - von den Atlantern abstammten (12).

Das Smithsonian-Institut (ein Institut der Illuminaten ) nahm fast alle Mumien und Knochen in Besitz, und sie können nicht mehr länger von der Öffentlichkeit angesehen werden.



  Die Kinder des Gesetzes des Einen

Das Goldene Zeitalter wurde angeführt von einer spirituell hochentwickelten Gruppe, die sich selbst "Kinder des Gesetzes des Einen" nannte. Das "Gesetz des Einen" ist eines der wichtigsten Universalgesetze und bedeutet, daß, obwohl alles voneinander getrennt zu sein scheint, in Wirklichkeit alles ein Ganzes bildet und Teil des Schöpfers ist.

Die matriarchalisch geführte Gruppe "Kinder des Gesetzes des Einen" lebte überwiegend auf der atlantischen Insel Poseida, eine der drei größten Inseln, die nach einer Reihe von Naturkatastrophen, die Atlantis ungefähr vor 28.000 Jahren getroffen hatten, übriggeblieben war. Die anderen beiden Inseln hießen Og und Arian. Atlantis lag auf dem Mittelatlantischen Rücken, die unter Wasser gelegene Bergkette, die von Norden nach Süden verläuft und die Verwerfungslinie zwischen zwei tektonischen Platten bildet. Neues Land bildet sich kontinuierlich entlang dieser Bruchlinie aufgrund der wachsenden Erde.

Dies löst manchmal vulkanische Aktivitäten und Erdrutsche aus, und deshalb sank Atlantis in Zeiten großer Zerstörung insgesamt dreimal. Die letzte, um die 10.500 vor Christus, erwies sich als verheerend für den gesamten Kontinent. Dieser letzte Zeitabschnitt von Monaten voller Katastrophen wurde ausgelöst durch den Mißbrauch von Hochtechnologien durch die Bevölkerung von Arian. Dies war die größe Insel, und es war die hohe Priesterschaft dieser Insel, die den bösen Absichten der außerirdischen Besucher der Natur gegenüber zum Opfer gefallen war. Die Gruppe "Die Söhne von Belial" entstand daraus. Die selbst erklärte Überlegenheit dieser "arischen Rasse" sollte weiterhin bis heute eine Rolle in der Weltgeschichte spielen, darunter in Nazi-Deutschland und in verschiedenen Geheimgesellschaften.

Hochmut kommt vor dem Fall

Sobald die Arianer unter den Einfluß der Außerirdischen gerieten, begannen sie, sich mehr und mehr in andere Zivilisationen einzumischen. Gemäß Plato errichteten sie eine Armee von mehr als einer Million Menschen und eine riesige Flotte, die Teile Nordamerikas und des Mittelmeers beherrschten. Sie lernten, wie man Atome spaltet, indem man hochgradige Sonnenenergie verwendete, und wie man diese Atome zum Bau von Atombomben nutzte. Später zerstörte dies das asiatische Imperium Yü. Die Ruinen von zwei großen Städten, die damals in Yü (heute Pakistan) lagen, Harappa und Mohenjo-Daro, sind immer noch radioaktiv (13).

Sie zeigten außerdem zunehmend weniger Respekt gegenüber Mutter Natur, mit der sie bis dahin stets in Harmonie gelebt hatten. Sie nutzten ihr gentechnisches Wissen für die Errichtung von Klonprogrammen, um eine unterentwickelte Sklavenrasse zu entwickeln, die all die Drecksarbeit auf ihrer Insel erledigen konnte.

Zusätzlich wurden Menschen und Tiere miteinander vermischt, was zu Wesen wie Zentauren (Mensch + Pferd), Meerjungfrauen (Mensch + Delphin) und den Yeti (Mensch + Bär) führte. Wie mit vielen Mythen und Legenden, basieren diese Geschichten auf Tatsachen.
Die zwei letzteren Wesen (Meerjungfrauen und Yeti) bestehen auch heute noch in kleinen Gruppen fort, weit weg von der modernen Zivilisation. Heutzutage lebende Tiere wie der Gepard und der Panda sind ebenfalls die Folge von Genversuchen von vor langer, langer Zeit, genauso wie verschiedene Kulturpflanzen, z. B. die Banane.

Alle Geparden weltweit haben fast dieselbe DNA. Dies ist normalerweise bei Säugetieren unmöglich. Wissenschaftler jedoch haben eine 'Erklärung' dafür gefunden, und sie glauben, daß 'es zu einem Zeitpunkt wahrscheinlich nur einen sehr kleinen Bestand gab, der sich dann bis zur Ist-Situation ausweitete'. Diese Theorie ist für Tiere wie den Geparden, der einzelgängerisch lebt, höchst unwahrscheinlich, und ist bisher im gesamten Tierreich nicht beobachtet worden. Die Wahrheit ist, daß dieses Tier von den Atlantern durch genetische Manipulation erschaffen und geklont wurde und als Haus- und Jagdtier diente.

Alle Geparden auf der Welt haben fast dieselbe DNA (14). Dies ist normalerweise bei Säugetieren unmöglich. Wissenschaftler jedoch haben eine "Erklärung" dafür gefunden, und sie glauben, daß "es zu einem Zeitpunkt wahrscheinlich nur einen sehr kleinen Bestand gab, der sich dann bis zur Ist-Situation ausweitete". Diese Theorie ist für Tiere wie den Geparden, der einzelgängerisch lebt, höchst unwahrscheinlich, und ist bisher im gesamten Tierreich nicht beobachtet worden.

Die Wahrheit ist, daß dieses Tier von den Atlantern durch genetische Manipulation erschaffen und geklont wurde und als Haus- und Jagdtier diente.



In ihrem Drang, technische Überlegenheit zu erreichen und die Welt zu beherrschen, gelang es den korrupten Anführern Arians, die Leitung des Kristallenergie-Systems von den "Kindern des Gesetzes des Einen" mit einem Trick zu übernehmen. Dieses System, für friedliche Zwecke gedacht, verwendete einen gewaltigen Kristallsatelliten, der hoch über Atlantis schwebte. Dieses kugelförmige Objekt mit einem Durchmesser von über acht Kilometern war mithilfe von außerirdischer Technologie hergestellt worden und versorgte die verschiedenen Energiesysteme am Boden den ganzen Tag lang mit der angemessenen Einspeisung.

Jedoch nachdem dieser Satellit in die Hände der Arianer gefallen war, benutzten sie ihn, um tödliche Laserstrahlen hervorzubringen, mit denen sie diejenigen europäischen und asiatischen Völker angriffen (15), (16) die sich der atlantischen Vorherrschaft widersetzten. Obwohl die hochentwickelten Priester/Wissenschaftler der "Kinder des Gesetzes des Einen", auch als die Atla-Ra bekannt, alles taten, was sie konnten, um auf die Gefahren des Mißbrauchs der Kristallenergie durch die Arianer hinzuweisen, wurden ihre Warnungen ignoriert. Die Folge war eine Überlastung des Satelliten, und nicht viel später ließ er das gesamte System zusammenbrechen, was zu einer beispiellosen Serie von Katastrophen und Explosionen führte (17), (18) und (19).

"Mehrere Monate, nachdem der große Kristallsatellit für die thermische (wärmebasierte) 'Todesstrahl'-Technologie eingesetzt worden war, wurde er überlastet, schwächte das Antigravitationsfeld und stürzte mit der Gewalt eines riesigen Kometen ab (20). Die verheerende Explosion zerstörte einen Großteil von Og und schwächte die tektonische Stabilität der Atlantischen Platte gravierend, wobei große Teile der darunter liegenden Schichten in Rauch aufgingen. Der große Kristallsatellit zersprang in Milliarden von kristallinen Teilchen, die immer noch die tiefen Furchen des atlantischen Ozeans füllen. Gigantische Wolken aus Staub und Rauch verdunkelten die Sonne. Wellen von Erdbeben und Tsunamis zerstörten die Insel und fegten über mehr als zwei Drittel von Arian hinweg. Innerhalb nur weniger Minuten eplodierten auch die verbleibenden Kraftwerke mit der Gewalt von Atombomben." - Erzengel Metatron, gechannelt durch James Tyberonn

Die gewaltigen Bewegungen der Erdkruste, die den Untergang von Atlantis begleiteten, sind zum Teil veranschaulicht durch die Tatsache, daß die alte bolivianische Stadt Tiahuanaco einst eine Verbindung zum Ozean gehabt haben muß, wie Forschungen gezeigt haben. Derweil liegt diese Stadt zur Zeit auf einer Höhe von 3.950 Metern! (21)

Der Exodus

Weil Atlantis nicht sofort unterging - so wie Lemurien -, aber in einer Verkettung von Unglücken, die mehrere Monate dauerten, versank, konnte ein großer Teil der ungefähr 25 Millionen Einwohner fliehen. Eine Gruppe erbat (und erhielt) Amnestie im Agartha-Netzwerk, genau wie die Lemurier, und begann, unter der Erdoberfläche zu leben. Andere verteilten sich weltweit entlang der Küsten, bis in den Osten Asiens. Dies erklärt die hohe Anzahl von typisch atlantischen Steinkreisen (Henge = neolithisches Erdwerk), Grabhügeln (Dolmen = Bauwerk aus Steinblöcken als Grabstätte), Geoglyphen (= Erdzeichnungen), Grabmalereien und Steinwällen, die überall in Amerika, Irland (22), England, am Mittelmeer, in China (23) und in Afrika gefunden wurden.

Es sieht so aus, daß jede der verschiedenen Bevölkerungsgruppen, die Atlantis bewohnt hatten, nach der Zerstörung ihren eigenen Weg ging und nicht unbedingt Kontakt miteinander haben wollten. Es ist schwierig zu verfolgen, welche Gruppe wohin ging, aber soweit wir in der Lage sind zu sagen, gingen die Atlanter, die direkte Nachkommen der Außerirdischen waren, überwiegend nach Amerika, und vielleicht nach Agartha. Die Cherokee-Indianer im Südwesten Amerikas, zum Beispiel, haben immer gesagt, daß sie von den Plejadianern abstammen.

Die Arianer begaben sich höchstwahrscheinlich zu den Britischen Inseln und nach Nord-/Westeuropa. Gemäß den Legenden der Ureinwohner vergingen manchmal Dutzende von Jahren zwischen den Ankünften dieser attraktiven Menschen mit ihren blauen Augen und blonden oder roten Haaren, also haben sie vermutlich zuerst versucht, woanders zu leben, oder sie waren über Jahre hinweg andere Küsten entlang gewandert. Selbst heute können eine Menge von Gräbern, voll mit rotem Ocker, entlang der Küsten Nordamerikas und Europas gefunden werden. Dies war eine typisch atlantische Verwendung (24).

Dies gilt wahrscheinlich auch für die weniger entwickelte Menschenrasse, die von den Arianern für die Sklaverei und Genexperimente benutzt worden war. Die Erinnerung dieser sogenannten Fir Bolg lebt weiter in den englischen und irischen Mythen von Wichteln und Kobolden.

Schließlich schienen die "Kinder des Gesetzes des Einen" sich überwiegend im Mittelmeerraum, in Nordafrika, Sumer und den von ihnen früher gegründeten asiatischen Kolonien ausgebreitet zu haben.


Wegen ihrer Fähigkeit, schwere Objekte mit Hilfe von Schall anzuheben, eine Technik, die sie von Außerirdischen gelernt hatten, benutzten die umherwandernden Atlanter gerne riesige Felsbrocken für ihre Bauten. Dies kann man an den Decken und Mauern ihrer Grabhügel sehen, aber auch an zahllosen Henges, Dolmen, Menhiren und Hünenbetten (große Steingräber), die überall auf der Erde gefunden wurden. Die zeitgenössische Wissenschaft ordnet diese fälschlicherweise anderen Völkern zu. Allein im Westkaukasus, entlang dem Rand des Schwarzen Meeres, können über 3.000 Dolmen angetroffen werden (25). Im Norden Algeriens hat man ebenfalls Tausende gezählt (26).

Dolmen auf Sardinien, Italienhe's a spacerDolmen im Kaukasus, Russland
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Dolmen in Jordanienhe's a spacerDolmen in Portugal
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Dolmen in den Niederlandenhe's a spacerDolmen in Frankreich
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Die Niederlandehe's a spacerFrankreich



  Alleine in Nordamerika wurden über 200.000 alte Pyramiden, geometrische Formen und sogenannte 'Bildnisse' gefunden. Wie diesen Schlangenhügel in Ohio, mit einer Länge von hunderten von Metern; üblicherweise aus Erde gemacht, denn es gab dort viel weniger Steine als in Atlantis. Sie zeigen Gemeinsamkeiten mit den Pyramiden von Gizeh (Ägypten) und Teotihuacán (Mexiko) (12) und verweisen auf verschiedene astronomische Ereignisse wie Tag- und Nachtgleichen (Äquinoktium), Sommersonnenwenden und Mondkalender (11). Der Große Hügel von Cahokia in Missouri war sogar genauso groß wie die Große Pyramide von Gizeh, aber wie hunderte von anderen großen Hügeln, war sie am Ende des 19. Jahrhunderts auf Anordnung des Smithsonian-Instituts weitgehend abgegraben worden.

Diese Bauten besitzen nicht länger die technische Perfektion des früheren Heimatlandes wegen der heftigen Naturkatastrophen, die die Welt über Jahre hinweg als Folge des Untergangs des Kontinents traf. Als die Regenfälle, Erdbeben und Überflutungen endlich aufhörten, war der Verlust an Material und Fachleuten mit dem richtigen Know-how so riesig, daß deren vormaliger Lebensstandard unerreichbar geworden war. Außerdem streiften nun die Menschen nur noch in kleinen Gruppen umher und waren oft nicht in der besten mentalen Verfassung.

Wenn jedoch genügend Wissen in der Gruppe vorhanden war, erreichten sie dann und wann ein ziemlich hohes Niveau. Die Fähigkeit, Schall zum Anheben von wuchtigen Felsbrocken vom Erdboden zu nutzen (27) und sie aufeinander zu stapeln, blieb sogar in fast allen Gruppen über Generationen hinweg erhalten.
Die aktive Zerstörung von Wissen, vorgenommen durch die Außerirdischen, die nach dem Fall von Atlantis ihre Chance sahen, bewirkte, daß auch diese Fertigkeit schließlich verschwand. Selbst Völker, die heute noch viel atlantisches Blut in sich haben, so wie die Iren, Basken, Mayas und die Tibeter, kennen diese Technologie kaum noch.

Stonehenge
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Avebury

Überall, wo sie hingingen, errichteten die Atlanter Steinkreise. Diese Kreise beschleunigen die Erdenergie (Orgon), besonders an Stellen, wo diese Energie am stärksten ist: an Kreuzungen von Leylinien. Sie gestalteten einen Ort, der sie vor Stürmen und anderen störenden Energien schützte, so daß sie in Frieden heilen, meditieren und Rituale abhalten konnten.

Die Geschichten über große Gruppen von talentierten Musikern, Architekten, Seefahrern (28), Ärzten usw. die per Schiff von einer sinkenden Insel im Westen eintrafen, sind auf den Britischen Inseln zum Beispiel in alten Legenden und ein paar irischen Romanen enthalten. Sie waren bekannt unter Namen wie die Nemedien, die Firbolgs und die Tuatha. Diese Völker errichteten im Süden Englands unter anderem die berühmten Steinkreise von Stonehenge und Avebury auf einer Leylinie (siehe Fotos oben).

Auf derselben Linie, zwischen Stonehenge und Avebury, ist Milk Hill ("Milchhügel") (Foto unten). Dieser Hügel trägt eines der Bilder von weißen Pferden, die vor langer Zeit in der englischen Landschaft angefertigt wurden. Gemäß dem mazedonischen
E.T.-Kontakt und Forscher Pane Andov sind unter diesen Markierungen riesige Räume verborgen, in denen sich atlantisches Gerät befindet, das immer noch funktioniert (29).

Könnte das der Grund sein, warum in den letzten Jahren neue Kornkreise in der Nähe dieser Orte aufgetaucht sind, von denen manche anscheinend die Form eines Pfeils haben?


Kornkreise am Milk Hill im Laufe der Jahre


  Ägypten

Viele Gruppen der "Kinder des Gesetzes des Einen" flohen nach Nordägypten, wo sich eine atlantische Kolonie befand. Zusätzlich zum Handel, den sie mit anderen Zivilisationen wie dem asiatischen Yü und dem libyschen/ägyptischen Imperium betrieben (welches damals nicht sehr lange von Pharaonen beherrscht worden war), wurden auch überall auf der Welt während des Goldenen Zeitalters Kolonien gegründet, in welchen sich die Atlanter für kürzere oder längere Zeiträume niederließen. Manchmal war dies nötig wegen Phasen hoher vulkanischer und seismischer Aktivität, die den atlantischen Kontinent regelmäßig traf.

Da sie begierig darauf waren, Pyramiden (3), (30) zu erbauen, resultierte dies unter anderem in der Errichtung von wunderschönen Pyramidenanlagen wie die im Tal der Pyramiden in Bosnien und Teotihuacán in Mexiko. Es gab zudem Kolonien in Arkansas (USA), Brasilien und Tibet. Dort wurden zum Beispiel Kristalle gezüchtet durch einen Beschleunigungsprozeß, in welchem Magma aus der Erde heraufgeholt und dann unter hohem Druck abgekühlt wurde. Für Reisen zu und von diesen weit entfernten Orten wurden Hochtechnologien wie interdimensionale Tunnel verwendet (31).

Einige Zeit, bevor die Katastrophen begannen, hatten die Atlanter auch die Gizeh-Plattform fertiggestellt, welche sich später als deren Opus magnum (Meisterwerk) herausstellen würde. Dieser Standort war nach Jahren der Vorbereitung ausgewählt worden und paßte schön zur Sphinx, die es bereits dort gab. Das Design und der Bau der Pyramiden waren offensichtlich das Werk von Ra und Hermes Trismegistos (oder Thoth). Diese waren keine normalen Menschen, sondern so hochentwickelte Seelen, daß sie sich frei zwischen Dimensionen bewegen konnten. Sie konnten einen Körper annehmen oder als reines Bewußtsein existieren. Sie erfüllten eine Rolle als Wegweiser oder Hohepriester in Lemurien und Atlantis. Deren Multidimensionalität ermöglichte es ihnen, Wissen zu nutzen, das normalen Menschen nicht zugänglich war, welches im Ergebnis zu den phänomenalen, multifunktionalen Maschinen führte, die die Pyramiden waren. Selbst die zukünftige Gliederung in vier Kompaßpunkte, die erst bedeutsam wurde nach der Neigung der Erdachse, kam bereits in dem Design zur Anwendung.

Eindrücke von der atlantischen Gizeh-Plattform

Als das "Volk der Schlange", wie sich die Atlanter selbst nannten, die Pyramidenanlage von Gizeh fertiggestellt hatte, sah sie ganz anders aus als heute. Wahrscheinlich sah sie überhaupt nicht so aus wie die oben abgebildete Impression, denn nach Edgar Cayce war das Gebiet dort zu der Zeit sehr fruchtbar (32). Hingegen ist sicher, daß die Pyramiden mit weißem Kalkstein bedeckt waren und die Spitze aus einer Legierung aus Kupfer, Messing und Gold bestand. Der Nil nahm damals ebenfalls einen anderen Verlauf, was bedeutete, daß eine Menge Wasser verfügbar war. Dieses floß durch die Durchflüsse unterhalb der Großen Pyramide. Abgesehen von einem Platz für Einweihungen war die Pyramide auch ein ausgeklügeltes Objekt, das die aufsteigenden Wassermoleküle mithilfe von Sonnenlicht und Schallwellen in Sauerstoff und Wasserstoff aufteilte. Dies bedeutete, daß die gesamte Umgebung Freie Energie genießen konnte.

Gemäß Cayce und anderen Quellen errichteten die atlantischen "Kinder des Gesetzes des Einen" überall in ihrem Imperium verteilt verschiedene Archive, in welchen ihre Geschichte von A-Z dokumentiert worden war. Es gab eines in Yucatan (Mexiko/Belize) (33), eines auf Bimini (Bahamas) und eines in Ägypten (34). Dieses letztgenannte Archiv war in einer kleinen Pyramide zwischen der Sphinx und der Großen Pyramide untergebracht und so konstruiert, daß es erst dann entdeckt werden konnte, wenn die Menschheit spirituell weit genug entwickelt war, um dieses Wissen verantwortungsvoll zu handhaben. Angesichts der phantastischen Kontrolle von Energie und Schwingungen der Atlanter ist es nicht unwahrscheinlich, daß dieses Archiv nur dann zugänglich oder sichtbar sein wird, wenn unser kollektives Bewußtsein genügend erweitert worden ist. Viele Anzeichen zeigen, daß diese Zeit nahe
ist.

Die Pyramidenanlage von Gizeh, Ägypten


  Das Ende einer Ära

Nach den Katastrophen gelang es den Atlantern in Ägypten, ihren hohen Lebensstandard für eine geraume Zeit aufrechtzuerhalten. Aber das Kommen und Gehen von umherziehenden, manchmal feindseligen Volksstämmen, die negativen, stets im Hintergrund anwesenden Außerirdischen, die versuchten, deren Arbeiten und Werk zu zersetzen und die immer noch rumorende Erde, die fortlaufend Lärm und Schäden verursachte, machten ihnen das Leben schwer.

Zudem funktionierten ihre elektrische Ausrüstung nun nicht mehr so gut, weil durch die Katastrophen so viel Staub in der Atmosphäre war, daß es weniger Sonnenlicht gab. Dies verursachte auch weniger Ernten, was manchmal zu Hunger und Krankheiten führte. Jedesmal, wenn sie ihre Zivilisation wieder aufbauen mußten, verschwand ein Teil ihrer Großartigkeit und Brillianz. Sie vermischten sich mehr und mehr mit anderen Völkern, und schließlich fiel ihre Kultur auf ein Niveau, das jenes der anderen Volksstämme kaum noch übertraf, genauso wie es deren Leidensgefährten in Nordamerika und anderen vormaligen Kolonien passiert war. Das einst so großartige Atlantis war für immer verloren.


Nach dem Verlust ihres eigenen Kontinents verteilten sich die Atlanter in der ganzen Welt, besonders entlang der Küsten der umliegenden Kontinente. Sie hinterließen überall ihre Spuren in Form von Grabhügeln und Dolmen. Der Begriff "Grabhügel" ist eigentlich unzutreffend, da diese nicht immer als Gräber verwendet wurden. Es waren Orte, wo Schamanen und andere in Ruhe meditieren und mit ihren Geistern ihre Körper verlassen konnten. Um dies zu tun, muß die Zirbeldrüse im Kopf, auch "Drittes Auge" genannt, aktiviert sein, was am besten bei völliger Dunkelheit und Stille erreicht wird.

Nach Edgar Cayce errichteten die Atlanter aus diesen heiligen Orten kleine Hügel, um den heiligen Berg Atlas nachzuahmen, der stets ihr altes Heimatland überragt hatte. Dieser Berg existiert noch und heißt heute Pico , auf der Azoreninsel gleichen Namens gelegen.

So ziemlich alle diese Bauten waren auf himmlische Ereignisse ausgerichtet, so wie die Sonnenwende und die Tag- und Nachtgleichen. Die obigen Fotos zeigen die sogenannte Goshen-Kammer in Indiana (USA). Die Sonne fällt auf eine Art und Weise in die Kammer, daß das Licht die Rückwand nur während der Tag- und Nachtgleichen (hier die Frühjahrs-Tagundnachtgleiche am 20. März) erreicht. Dasselbe passiert bei Grabhügeln auf der anderen Seite des atlantischen Ozeans, wie Newgrange in Irland (35).



  Die nachsintflutliche Welt

Nach dem Fall des Atlantischen Imperiums ließen die negativen Außerirdischen, die schließlich das Kommando über die Erde übernahmen, buchstäblich keinen Stein auf dem anderen, um alles auszulöschen, was noch an die Atlanter erinnerte. Natürlich wurde dies nicht öffentlich getan, sondern durch Geheimgesellschaften , die sie kontrollierten. Das Römische Reich, der Kolonialismus, das Pol Pot-Regime in Kambodscha und der Nationalsozialismus waren unter anderem eine Folge davon. Insbesondere die 'Entdeckung' Amerikas und die darauffolgende systematische Vernichtung von mehreren zehn Millionen Nachkommen Atlantis' in Nord- und Südamerika und in der Karibik waren ein Völkermord-Programm, das in der Weltgeschichte fast unerreicht ist.

Einige Spuren waren jedoch schwer auszuradieren, wie die Blutgruppe Rhesus negativ, die viele atlantische Nachkommen weltweit haben, die Blutgruppe 0, deren rotes und blondes Haar und die Sprachen, die sie sprechen. Die Sprache der Urstämme am Amazonas in Brasilien zum Beispiel, Tup Guarani genannt, zeigt eine bemerkenswerte Anzahl an Gemeinsamkeiten mit der Sprache der Basken in Spanien und Frankreich. Die Atlanter, die sich in Nordafrika niederließen, nannten die Berge dort nach ihrem eigenen Berg den Atlas, und selbst heute entsprechen einige Wörter in der Sprache ihrer Nachkommen, der Berber, zum Beispiel denen der Basken. Das Gleiche gilt für die Sprache des Indianerstammes der Sioux, der Ureinwohner in Guatemala und die ursprünglichen Bewohner der Kanarischen Inseln, Gaunches genannt, welche durch die Spanier vollständig ausgerottet wurden.

Viele Beerdigungsrituale von Völkern weltweit sind ebenfalls vergleichbar. Die Mumifizierung von Leichen in der Fötusposition (wie auf den Kanarischen Inseln, in Peru und in Ägypten) und der Gebrauch von ocker-roten Farben spielen hier sehr oft eine herausragende Rolle, wie früher in Atlantis.

Erinnerungen in der Natur

Die Catopsilia
Atlantis existiert immer noch im kollektiven Bewußtsein vieler Tiere. Es gibt zum Beispiel Zugvögel wie den Sturmvogel, die immer noch jedes Jahr die Teile von Atlantis anfliegen, die früher über Wasser lagen. Sie kreisen sehr lange dort herum, als ob sie wüßten, daß dort irgendwo ein Platz zum Landen sein sollte.

Es gibt zudem eine Schmetterlingsart, die Catopsilia heißt und die jedes Jahr Französisch-Guayana für eine Reise über den Ozean verläßt. Deren Unterbewußtsein birgt wahrscheinlich immer noch die Erinnerung an eine Insel weit draußen im Meer mit einem beispiellosen Reichtum an mit Nektar gefüllten Blumen.
Aber sobald sie an diesem Ort ankommen und es dort nichts zu finden gibt, werden sie orientierungslos. Nachdem sie eine Weile länger umhergeflattert sind, kommt die Erschöpfung, und sie sterben auf den Wellen, einer nach dem anderen.

Maler und Liedermacher stellen Atlantis gerne als eine versunkene Stadt dar, die man leicht bewohnen könnte, wenn sie nicht unter Wasser läge. Unglücklicherweise war die Zerstörung viel schwerwiegender als das. Nur die äußerst soliden und erdbebensicheren Pyramiden überstanden die Zerstörungen.

Maler und Liedermacher stellen Atlantis gerne als eine versunkene Stadt dar, die man leicht bewohnen könnte, wenn sie nicht unter Wasser läge. Unglücklicherweise war die Zerstörung viel schwerwiegender als das. Oder, wie der Häuptling Asa Delugio vom Stamme der Apachen den Untergang des Landes seiner alten Vorväter beschrieb: "Der Feuergott kroch durch die Gräber mit Geheul und schüttelte das Land hin und her, so wie der Wolf den Hasen tötet."

Nur die äußerst soliden und erdbebensicheren Pyramiden überstanden manchmal die Zerstörungen (3), (30).



  Lesetipp

Gemäß gechannelter Quellen haben viele Seelen, die zu der Zeit den Untergang von Atlantis erlebt hatten, sich heute reinkarniert. Dadurch lösen sie alle Arten von Karma und haben die Gelegenheit, diesmal die Wandlung zu einem neuen Zeitalter ordentlich herbeizuführen.

Einer dieser früheren Atlanter ist die Autorin Shirley Andrews. Obwohl wir während der Recherche für diesen Artikel verschiedene Bücher über Atlantis zurate gezogen haben, hob sich ihr Buch "Atlantis: Insights from a Lost Civilisation" (Atlantis: Einsichten einer Verlorenen Zivilisation) besonders hervor. Vor allem, weil sie keine Quelle im vorhinein ausschloß, während sie Material sammelte. Wie etwa die gechannelte Information von Edgar Cayce, der das tägliche Leben der verschiedenen Atlanter in Einzelheiten beschrieb.

Wir möchten deshalb diese Seite mit einem Auszug aus ihrem Buch beschließen:

"Obwohl sie vor langer Zeit lebten, waren die Atlanter im wesentlichen genauso wie wir: Sie waren gleichermaßen intelligent, lachten und lächelten, liebten, wurden frustriert oder ärgerlich, oder verfolgten mit Entschiedenheit ein Ziel. Sie konnten zählen und rechnen, gaben Schätzungen ab, machten Pläne, und sie dachten über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nach.
[...]
Für Tausende von Jahren arbeiteten die starken, spirituellen Menschen, die Atlantis nach den Zerstörungen von vor 28.000 Jahren bewohnten, an der Bewahrung einer ausgewogenen und harmonischen Zivilisation. Sie waren sich der Beziehung zwischen ihnen und einem spirituellen Wesen höherer Ordnung bewußt, und Religion und der Erhalt der wunderschönen Natur, in welcher sie lebten, bildeten den Mittelpunkt ihrer Handlungen. Sobald sie den Punkt erreicht hatten, an dem sie nur wenige Stunden am Tag für die Erfüllung ihrer täglichen Pflichten benötigten, widmeten sie sich der Gesellschaft, die sie miteinander liebevoll genießen konnten, oder dem Nachsinnen über ihre Rolle auf der Erde und ihrer Stellung im Kosmos..."


Sonnenuntergang auf den Azoren

Sonnenuntergang auf den Azoren

 
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